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Freitag, der 12.12.08 / Die Entfernung macht mir zu schaffen.

vielleicht kennt ihr das, wenn ihr aufsteht und wisst das der tag nichts gutes bringt? so war es heute morgen bei mir. ich wollte zuerst gar nicht aufstehen, als mein wecker klingelte. aber meine mum hätte mich sowieso in die schule geschickt. langsam aber sicher macht mir die entfernung sehr zu schaffen. diese sehnsucht, die 332km die uns trennen. bevor ich schlafe, denke ich an ihn. wenn ich träume, denke ich an ihn. ( vlllt. ein grund für meine schlafstörungen in letzter zeit ) wenn ich aufwache, denke ich an ihn. den ganzen tag, denke ich an ihn. ja total krank, ich weiß. aber ich liebe ihn. diese entfernung, die alles zerstört, das was uns beide verletzt. das wir hassen, hassen das was unsere beziehung komplizierter macht. das was uns verbindet & gleichzeitig trennt. ich vermisse ihn mehr als alles andere der welt. was ich alles drum geben würde, das er nur für ein paar sekunden oder minuten hier wäre. ich würde ihm sagen, wie sehr ich ihn liebe. wie sehr ich ihn vermisse, dass ich nicht ohne ihn will. Und dann würde ich ihn einfach küssen. den moment einfach genießen. aber leider geht das nicht. ich würde echt alles darum geben, ihn nur einmal berühren zu dürfen. ja, ich sehe ihn bald. aber heute vermisse ich ihn mehr als sonst. was ist los? ich weiß es selbst nicht. ich freue mich, ihn bald zu sehen. aber ich vermisse ihn JETZT. ich will das er JETZT hier ist & nicht erst in 17 tagen. Ich hasse diese entfernung. mehr kann ich heute nicht sagen.

12.12.08 13:30

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